
Die Branche sucht nach Auswegen.
auf Initiative des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) zur laufenden Überwachung von Qualität und Kennzeichnung der Zitrussäfte im deutschen Markt.
als Instrument der industriellen Selbstkontrolle und zur Wiederherstellung sauberer und fairer Marktverhältnisse.
durch den VdF. Der Steckbrief enthält Richtwerte und Schwankungsbreiten bestimmter Kennzahlen (RSK) zur analytischen Beurteilung von Produkten. Die SGF-Selbstkontrolle verzeichnet erste Erfolge. Grobe Qualitätsfehler werden in Strafverfahren abgestellt.
Die SGF operiert jetzt unabhängig vom Schwesterverband VdF in einer eigenen Geschäftsstelle in Zornheim. Die IGZ geht in der SGF auf.
Der VdF erarbeitet die RSK-Werte für weitere Fruchtsäfte.
Die Arbeit der SGF soll von allen deutschen Herstellern getragen werden. Eine identische Mitgliedsordnung von VdF und SGF unterstützt die Doppelmitgliedschaft in beiden Verbänden. Die meisten VdF-Mitglieder treten der SGF bei.
Erstmals kontrolliert die SGF bei Herstellern, Abfüllern und deren Lieferanten die Einhaltung der FKS-Vorschriften zur Qualitäts-sicherung. Damit steht die FKS-Kontrollkette "vom Baum bis in die Flasche und zurück".
Die SGF bietet ihren Rohwaren-Kontrollservice für Abfüller europaweit an. Die Dänen nutzen als erste das Angebot.
Der Code of Practice (CoP) definiert einen einheitlichen Handelsbrauch für den europäischen Markt und beschreibt authentische Fruchtsäfte nach dem Vorbild des RSK-Systems.
Die Abfüller aus den neuen Bundesländern treten dem SGF per Verbandsbeschluss geschlossen bei.
Das regionale Kontrollsystem entsteht in Kooperation mit dem Österreichischen Fruchtsaftverband. Die Markt-, Abfüller- und Lieferantenkontrollen werden erstmals über Deutschland hinaus ausgedehnt.
Die europäischen Kontrollsysteme verschiedener EU-Länder schließen sich unter dem Dach des EQCS zusammen.
Nach Österreich nutzt auch Schweden den SGF/IRMA-Service.
Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums stellte die SGF die Ergebnisse ihrer von der EU geförderten Untersuchung zu neuen Methoden der Fruchtsaft-Analytik vor.
Die Abfüller dieser Länder treten dem Kontrollsystem bei.
für alle dem EQCS angeschlossenen lokalen Kontrollsysteme.
durch das EQCS im Hinblick auf die Erfüllung aller Vorgaben, Regeln
und "Guidelines".
als Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden A. Wiesenberger.
mit über 500 Mitgliedern in rund 50 Ländern.
mit den Zielen in den EU-Kandidatenländern Osteuropas lokale Kontrollsysteme zu initiieren sowie im Süden Europas Aufbauhilfe zu leisten.
Alle Hersteller werden anhand einer Hygiene Checkliste kontrolliert.
unter der Leitung der SGF.
Die Fruchtsaftindustrie Schwedens und Irlands schliessen sich den Abfüllerkontrollen von SGF/RQCS an.
Service erweitert auf Polen und die Tschechische Republik.
erweitert Mark- und Abfüllerkontrollen in die Länder Dänemark und in die Tschechische Republik.
Mitgliederversammlung der Schutzgemeinschaft der Fruchtsaft-Industrie e. V. beschließt am 13. Mai 2004 Satzungs- und Strukturreform. Vereinssitz wechselt von Bonn nach Frankfurt/Main. Neustruktur des Vorstandes: Präsidium, IRMA-Board, RQCS-Board.
"Fruit Risk Assessment Project for Pesticides" (FRAPP).
Änderung der Beitragsordnung.
"Pure Juice" Projekt wird beendet.