Das IQCS (International Quality Control System) ist Mitglied im EQCS (European Quality Control System) und kontrolliert derzeit Fertigwarenbetriebe in 12 Ländern Europas (Dänemark, Portugal, Österreich, Deutschland, Tschechische Republik, Ungarn, Slowenien, Estland, Finnland, Schweiz, Italien und Litauen). Die SGF führt bei ihren Teilnehmerbetrieben 1-2 unangemeldete Betriebskontrollen pro Jahr durch.

Untersuchungsschwerpunkte in der Fertigwarenkontrolle sind die Sicherheit und Authentizität der Produkte, die korrekte Deklaration der Ware, deren sachgemäße, fehlerfreie Produktion, sowie die Einhaltung der FKS-Systemregeln. Die Betriebskontrollen werden durch qualifizierte Inspektoren durchgeführt. Chemische Produktanalysen erfolgen in akkreditierten Fachlabors im In- und Ausland.

Ergänzend dazu legt die SGF jährlich aktualisierte, länderbezogene Kontrollschwerpunkte -Produkte oder Marktsegmente- fest, um spezifische Risikopotentiale abzusichern.

Die SGF zieht und analysiert auch Rückstellmuster zugekaufter Halbwaren. Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf Lieferanten, die nicht am FKS teilnehmen. Damit ist sichergestellt, dass die angeschlossenen Abfüller ausschließlich kontrollierte Rohstoffe verarbeiten und damit die sogenannte FKS-Systemware herstellen.