um 1970 | Produktverfälschungen und unfairer Wettbewerb gefährden das Branchenimage. |
1972 | Gründung der Interessengemeinschaft Zitrussäfte e.V. (IGZ) |
1974 | Gründung der Schutzgemeinschaft der Fruchtsaft-Industrie e.V. (SGF) |
1975 | Publikation: "Steckbrief für Orangensäfte" |
1976 | Reorganisation |
1977 | Weiterentwicklung des "Steckbriefs für Orangensäfte" |
1981 | Verbreiterung der Mitgliedsbasis |
1986 | Gründung des Freiwilligen Kontroll-Systems (FKS) |
1989 | Gründung International Raw Material Assurance (IRMA) Die SGF bietet ihren Rohwaren-Kontrollservice für Abfüller europaweit an. Die Dänen nutzen als erste das Angebot. |
1990 | Veröffentlichung des "Code of Practice" (CoP) durch den europäischen Fruchtsaftverband AIJN. Der Code of Practice (CoP) definiert einen einheitlichen Handelsbrauch für den europäischen Markt und beschreibt authentische Fruchtsäfte nach dem Vorbild des RSK-Systems. |
1991 | Start des Freiwilligen Kontroll-Systems in den neuen Bundesländern Die Abfüller aus den neuen Bundesländern treten dem SGF per Verbandsbeschluss geschlossen bei. |
1992 | Regional Quality Control System (RQCS) Das regionale Kontrollsystem entsteht in Kooperation mit dem Österreichischen Fruchtsaftverband. Die Markt-, Abfüller- und Lieferantenkontrollen werden erstmals über Deutschland hinaus ausgedehnt. |
1994 | European Quality Control System (EQCS) Die europäischen Kontrollsysteme verschiedener EU-Länder schließen sich unter dem Dach des EQCS zusammen. Kooperation von SGF/IRMA mit der schwedischen Fruchtsaft-Industrie. Nach Österreich nutzt auch Schweden den SGF/IRMA-Service. Präsentation des FLAIR/BCR-Projektes in Parma. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums stellte die SGF die Ergebnisse ihrer von der EU geförderten Untersuchung zu neuen Methoden der Fruchtsaft-Analytik vor. |
1995 | SGF/IRMA - Service ausgeweitet auf Ungarn, Finnland und die Niederlande Die Abfüller dieser Länder treten dem Kontrollsystem bei. |
1996 | SGF/IRMA übernimmt zentrale Rohwarenkontrolle in Europa für alle dem EQCS angeschlossenen lokalen Kontrollsysteme. |
1997 | Zertifizierung des Freiwilligen Kontroll-Systems der SGF durch das EQCS im Hinblick auf die Erfüllung aller Vorgaben, Regeln |
1998 | Dr. Karl Neuhäuser übernimmt den SGF-Vorsitz als Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden A. Wiesenberger. |
1999 | SGF ist der mitgliedsstärkste internationale Branchenverband |
2000 | Start der Qualitätsinitiative Süd- und Osteuropa (SGF/QUISEE) mit den Zielen in den EU-Kandidatenländern Osteuropas lokale Kontrollsysteme zu initiieren sowie im Süden Europas Aufbauhilfe zu leisten. Start der SGF-Hygiene-Audits. Alle Hersteller werden anhand einer Hygiene Checkliste kontrolliert |
2002 | Start des EU-Forschungsprojekts "Pure Juice" SGF- Datenbank in Website eingestellt auf der Basis authentischer Muster aus aller Welt. Die Fruchtsaftindustrie Schwedens und Irlands schliessen sich den Abfüllerkontrollen von SGF/RQCS an. |
2003 | SGF/IRMA - Service erweitert auf Polen und die Tschechische Republik SGF/RQCS - erweitert Mark- und Abfüllerkontrollen in die Länder Dänemark und in die Tschechische Republik. |
2004 | SGF International e. V. Mitgliederversammlung der Schutzgemeinschaft der Fruchtsaft-Industrie e. V. beschließt am 13. Mai 2004 Satzungs- und Strukturreform. Vereinssitz wechselt von Bonn nach Frankfurt/Main. Neustruktur des Vorstandes: Präsidium, IRMA-Board, RQCS-Board. |
2005 | Start des Projektes "Fruit Risk Assessment Project for Pesticides" (FRAPP) Mitgliederversammlung beschließt am 24. Mai 2005 Änderung der Beitragsordnung. EU-Projekt "Pure Juice" läuft aus. |