Neben den Authentizitätskontrollen führt SGF/IRMA seit dem Jahr 2000 zusätzliche Kontrollen zum Schutz vor potentiellen Hygiene-Risiken bei ihren Lieferanten durch. In diesen Hygiene-Audits überprüfen geschulte Inspektoren vor Ort die hygienischen Bedingungen von Produktion und Lagerung der Roh- und Halbwaren. In einem zweiten Schritt werden kritische Produkte im Hinblick auf Kontaminationen und Verunreinigungen analysiert. Ein weiterer Kontrollschwerpunkt ist die ordnungsgemäße Implementierung und Durchführung eines firmeninternen HACCP-Konzeptes (Hazard Analysis of Critical Control Points). Leitlinie für die Audits und Untersuchungen ist eine von Experten ausgearbeitete Hygiene-Checkliste, die auf gesetzlichen und industriellen Anforderungen und Standards beruht.
Die Basis-Kontrollen werden routinemäßig im 3-Jahresrhythmus wiederholt. Im Rahmen der regelmäßigen SGF/IRMA-Betriebskontrollen werden notwendige Nachkontrollen von Auflagen bezüglich zu ergänzender Qualitätssicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Daneben unterstützt SGF/IRMA mit den Hygiene- Audits die meist kleinen und mittelständischen Kunden der Mitgliedsbetriebe, für die eine regelmäßige Kontrolle ihrer Lieferanten ein fast unlösbares Organisations- und Kostenproblem darstellt.
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